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Videopredigt zum Sonntag Kantate

Eine Predigt von Pfarrer Bodo Meier.



Online-Predigt zum Sonntag Kantate – 02. Mai 2021



Lieder zum Anhören, Genießen und Mitsingen:


Evangelisches Gesangbuch 449: Die güldne Sonne


Musik: Brass Serenade




Predigt in Schriftform zum Nachlesen:


Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater und unsrem Herrn Jesus Christus. Amen


Wenn der Mensch atmet, lebt er. Wenn der Mensch spricht, braucht er seinen Atem. Wenn der Mensch singt, dann schöpft er Atem.

Singen ist Hören und Sagen zugleich. Ich verbrauche keinen Atem und hole nicht Luft gleich einem Werkzeug, damit ich sprechen kann. Im Singen fällt mir der Atem zu - tief in mein Innerstes. Und gleichzeitig aus meinem tiefen Inneren heraus wird mein Atem zu Musik, die aus mir selbst kommt. Ich gebe etwas von mir selbst, dass es andere – so wie ich selbst – hören können.

Seit der Mensch atmet, singt er. Wenn der Mensch auf die Welt kommt, singt er, denn er atmet so, wie es Opernsänger und Sängerinnen erst wieder mühsam lernen müssen. Dann das Sprechen hat uns das Atmen schwer gemacht. Da müssen wir Luft holen und machen uns dabei die Kehle eng. Dabei bräuchten wir einfach nur den Atem zulassen, hineinfallen lassen in unsren ganzen Körper wie es Säuglinge tun. (Nebenbei: Deshalb können sie auch so ausdauernd schreien, ohne heiser zu werden.) Singen ist die Weite des Körpers und der Seele, die Schönheit des Atems.

Ein atmender Mensch heißt auf Latein: ein spiritueller Mensch! Es ist fast das ganze Geheimnis aller Religionen: Der Atem!

Es war der Atem Gottes, der Adam, aus Erde geformt, zu einem lebendigen Menschen machte. Es ist der Atem des Menschen, mit nur dem er seinem Schöpfer Lob und Danke sagt. Dann nämlich, wenn er singt. Wenn Menschen gemeinsam singen. Mit weitem Atem und weitem Herzen bekennen sie im Singen ihren Gott. Der Gesang trägt weiter als jede Festrede oder jede Predigt.

Das gesungene Lob unsres Gottes ist gemeinsames Bekenntnis der Gemeinde, und gleichzeitig, im Singen, vergewissert sich jede und jeder Einzelne: das Lob Gottes höre ich, wird mir zu gesungen. Ich bin Teil des Lobes Gottes und des eigenen Trostes, der eigenen Hoffnung, die mir zu Ohren kommen und zu Herzen gehen. Die singende Gemeinde sagt und hört Gottes Lob, Hoffnung und Trost in eins: Einfach, indem sie singt. Es kommt von Herzen, geht zu Herzen. Ausatmen, einatmen. Eine spirituelle Erfahrung!


Wunderbarer Weise spielt es dabei keine Rolle, wie mir als einzelnem Sänger in dem großen Chor des Gotteslobes zumute ist. Will ich klagen, so höre ich doch, dass mir Lobgesang entgegen schallt. Da singen Menschen von ihren Erfahrungen von Trost und Hoffnung. Will ich loben mitten in der Trauer, so singe ich von Trost und Hoffnung auf unsren Gott, dass es die Traurigen hören. So wird aus dem Atem eines Einzelnen, der Atem der Gemeinde, in der jeder und jede Gottes Bekenntnis sagt und gleichzeitig hört. Denn alle Singen es. Und alle hören es. In einem einzigen Lied.

Im Singen vor Gott wird der Atem der Gemeinde wieder zum Atem Gottes. Denn mein Gesang wird irgendwann enden mit meinem letzten Atemzug. Aber die Gemeinde wird weiter singen, bis in der Ewigkeit die Musik niemals enden wird. Sie ist ja der ewige Atem Gottes, der lebendig macht.


All diese Gedanken sind von Martin Luther und seien am Sonntag Kantate – zu deutsch – singet dem Herrn – an dieser Stelle gestattet. Martin Luther war sich sicher, dass Singen, dass Musik ein Vorgeschmack auf Gottes himmlische Herrlichkeit ist.

Wo immer Menschen diese Herrlichkeit spüren, fangen sie an zu singen. In Gottes Nähe müssen sie nicht mehr einem Kraftakt gleich Luft holen, nicht um ihren Atem ringen. In seiner Nähe kommen sie zu Atem. Ihr Atem wird zu einem Geschenk Gottes, dass Herz und Seele weit werden lässt und sich mit diesem Atem lebendig wie sonst selten fühlen.


In Jesu Nähe haben Menschen oft gesungen. Da atmeten sie auf. Alle Last, alle Sorge, die ihnen den Atem raubte, wurde leicht und sanft. In seiner Nähe zu singen, machte den Atem frei. Wer atmet, der lebt. Das kann niemand leugnen. Und wird doch immer wieder versucht. Als Jesus in Jerusalem auf einem Esel einzog, war alles voller Gesang, erzählt der Evangelist Lukas in seinem 19. Kapitel:


„Als Jesus schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige von den Pharisäern in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“


Die ganze Menge der Jünger. Mit lauter Stimme. Gott loben über alle seine Taten. Was mag das für ein Singen gewesen sein. Kaum ein gewaltiger Chor in beeindruckender Kathedrale. Auch keine konzertreife Aufführung. Ebenso wenig eine peppige Choreographie auf offener Bühne. Die ganze Menge wird mehr als die 12 Apostel gewesen sein, aber eher doch übersichtlich. Sie werden sich auch nicht verabredet haben, was sie nun singen, damit es schön klingt. Sie werden je ihr eigenes Lebenslied gesungen haben. Die Jesus nach Jerusalem begleiteten, werden ihre eigenen Hoffnungen und Erwartungen besungen haben: Heile mich, Herr. Sag, dass du der Messias bist. Befreie uns von den verhassten Römern. Kämpfe für mich.

Und doch haben sie gesungen. Sie haben sich erinnert: „Gelobt, sei, der da kommt im Namen des Herrn.“ Ein altes Lied. Es wurde an Festtagen im Tempel gesungen. Wenn der König mit dabei war und feierlich Einzug hielt. Gelobt sei, der da kommt. Sie haben Jesus begrüßt wie einen König. Bei allen Unterschieden haben sie sich gegenseitig ein Bekenntnis zu gesungen: Hört. Dieser Jesus ist ein König, ist der König.

Sie haben es gesungen und haben es gehört. „Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe.“ Sie singen wie die Engel sangen, als Jesus geboren wurde. Doch die „Menschen seines Wohlgefallens“ fehlen. Damals haben eben Engel gesungen, keine Menschen. Hier ist der Friede gestört, das Lob will nicht in aller Fülle des Gesangs gelingen. Und doch wird im Singen aus den vielen Einzelnen mehr und mehr die eine Gemeinde, die bekennt: Jesus ist König. Er bringt himmlischen Frieden. Ihm gehört alle Ehre.

Im Singen lasse ich mich auf einen Atem ein, auf einen Rhythmus. Mein eigenes Schreien nach meinem Willen, mein eigenes Ringen um jeden Atemzug, mit dem ich mein eigenes Leben retten will, bereichern will, bestimmen will, verblasst in der Weite des gesungenen Glaubens, der musizierten Hoffnung: Jesus ist der Friedenskönig!

„Seid doch endlich still.“ Sagen die, die anfangen, sich zu fürchten. Denn ihre Macht kennt kein Atem schöpfen, will nur die Atemlosigkeit derer, über die sie herrschen und eben nur knechten können, weil sie sie nicht zu Atem kommen lassen. Frieden wird nicht sein, noch lange nicht. Also seid doch still. Es sollte lieber alles so bleiben, wie es ist.

Sie brüllen Jesus an, nicht die Menge. Wie kann die auch schweigen? Sie hat doch gerade ihren Atem wieder gefunden. Wer kann Menschen befehlen: Atme nicht! Es wäre so, als könnten Steine schreien.

Da halte ich den Atem an. Da war ein Stein, der schrie. Wir hören ihn bis heute. Es war der Stein, der gegen alles Unrecht und alle Unterdrückung schrie – gegen allen Tod. Der eine Stein, der die Menschen ihren Lebensatem hat wieder finden lassen. Der Stein, von seinem Grab weg gewälzt! Ich lasse meinen Atem wieder los, denn ich will davon singen. Amen


Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, der bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. AmenWenn der Mensch atmet, lebt er. Wenn der Mensch spricht, braucht er seinen Atem. Wenn der Mensch singt, dann schöpft er Atem.

Singen ist Hören und Sagen zugleich. Ich verbrauche keinen Atem und hole nicht Luft gleich einem Werkzeug, damit ich sprechen kann. Im Singen fällt mir der Atem zu - tief in mein Innerstes. Und gleichzeitig aus meinem tiefen Inneren heraus wird mein Atem zu Musik, die aus mir selbst kommt. Ich gebe etwas von mir selbst, dass es andere – so wie ich selbst – hören können.

Seit der Mensch atmet, singt er. Wenn der Mensch auf die Welt kommt, singt er, denn er atmet so, wie es Opernsänger und Sängerinnen erst wieder mühsam lernen müssen. Dann das Sprechen hat uns das Atmen schwer gemacht. Da müssen wir Luft holen und machen uns dabei die Kehle eng. Dabei bräuchten wir einfach nur den Atem zulassen, hineinfallen lassen in unsren ganzen Körper wie es Säuglinge tun. (Nebenbei: Deshalb können sie auch so ausdauernd schreien, ohne heiser zu werden.) Singen ist die Weite des Körpers und der Seele, die Schönheit des Atems.

Ein atmender Mensch heißt auf Latein: ein spiritueller Mensch! Es ist fast das ganze Geheimnis aller Religionen: Der Atem!

Es war der Atem Gottes, der Adam, aus Erde geformt, zu einem lebendigen Menschen machte. Es ist der Atem des Menschen, mit nur dem er seinem Schöpfer Lob und Danke sagt. Dann nämlich, wenn er singt. Wenn Menschen gemeinsam singen. Mit weitem Atem und weitem Herzen bekennen sie im Singen ihren Gott. Der Gesang trägt weiter als jede Festrede oder jede Predigt.

Das gesungene Lob unsres Gottes ist gemeinsames Bekenntnis der Gemeinde, und gleichzeitig, im Singen, vergewissert sich jede und jeder Einzelne: das Lob Gottes höre ich, wird mir zu gesungen. Ich bin Teil des Lobes Gottes und des eigenen Trostes, der eigenen Hoffnung, die mir zu Ohren kommen und zu Herzen gehen. Die singende Gemeinde sagt und hört Gottes Lob, Hoffnung und Trost in eins: Einfach, indem sie singt. Es kommt von Herzen, geht zu Herzen. Ausatmen, einatmen. Eine spirituelle Erfahrung!

Wunderbarer Weise spielt es dabei keine Rolle, wie mir als einzelnem Sänger in dem großen Chor des Gotteslobes zumute ist. Will ich klagen, so höre ich doch, dass mir Lobgesang entgegen schallt. Da singen Menschen von ihren Erfahrungen von Trost und Hoffnung. Will ich loben mitten in der Trauer, so singe ich von Trost und Hoffnung auf unsren Gott, dass es die Traurigen hören. So wird aus dem Atem eines Einzelnen, der Atem der Gemeinde, in der jeder und jede Gottes Bekenntnis sagt und gleichzeitig hört. Denn alle Singen es. Und alle hören es. In einem einzigen Lied.

Im Singen vor Gott wird der Atem der Gemeinde wieder zum Atem Gottes. Denn mein Gesang wird irgendwann enden mit meinem letzten Atemzug. Aber die Gemeinde wird weiter singen, bis in der Ewigkeit die Musik niemals enden wird. Sie ist ja der ewige Atem Gottes, der lebendig macht.


All diese Gedanken sind von Martin Luther und seien am Sonntag Kantate – zu deutsch – singet dem Herrn – an dieser Stelle gestattet. Martin Luther war sich sicher, dass Singen, dass Musik ein Vorgeschmack auf Gottes himmlische Herrlichkeit ist.

Wo immer Menschen diese Herrlichkeit spüren, fangen sie an zu singen. In Gottes Nähe müssen sie nicht mehr einem Kraftakt gleich Luft holen, nicht um ihren Atem ringen. In seiner Nähe kommen sie zu Atem. Ihr Atem wird zu einem Geschenk Gottes, dass Herz und Seele weit werden lässt und sich mit diesem Atem lebendig wie sonst selten fühlen.

In Jesu Nähe haben Menschen oft gesungen. Da atmeten sie auf. Alle Last, alle Sorge, die ihnen den Atem raubte, wurde leicht und sanft. In seiner Nähe zu singen, machte den Atem frei. Wer atmet, der lebt. Das kann niemand leugnen. Und wird doch immer wieder versucht. Als Jesus in Jerusalem auf einem Esel einzog, war alles voller Gesang, erzählt der Evangelist Lukas in seinem 19. Kapitel:


„Als Jesus schon nahe am Abhang des Ölbergs war, fing die ganze Menge der Jünger an, mit Freuden Gott zu loben mit lauter Stimme über alle Taten, die sie gesehen hatten, und sprachen: Gelobt sei, der da kommt, der König, in dem Namen des Herrn! Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe! Und einige von den Pharisäern in der Menge sprachen zu ihm: Meister, weise doch deine Jünger zurecht! Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“


Die ganze Menge der Jünger. Mit lauter Stimme. Gott loben über alle seine Taten. Was mag das für ein Singen gewesen sein. Kaum ein gewaltiger Chor in beeindruckender Kathedrale. Auch keine konzertreife Aufführung. Ebenso wenig eine peppige Choreographie auf offener Bühne. Die ganze Menge wird mehr als die 12 Apostel gewesen sein, aber eher doch übersichtlich. Sie werden sich auch nicht verabredet haben, was sie nun singen, damit es schön klingt. Sie werden je ihr eigenes Lebenslied gesungen haben. Die Jesus nach Jerusalem begleiteten, werden ihre eigenen Hoffnungen und Erwartungen besungen haben: Heile mich, Herr. Sag, dass du der Messias bist. Befreie uns von den verhassten Römern. Kämpfe für mich.

Und doch haben sie gesungen. Sie haben sich erinnert: „Gelobt, sei, der da kommt im Namen des Herrn.“ Ein altes Lied. Es wurde an Festtagen im Tempel gesungen. Wenn der König mit dabei war und feierlich Einzug hielt. Gelobt sei, der da kommt. Sie haben Jesus begrüßt wie einen König. Bei allen Unterschieden haben sie sich gegenseitig ein Bekenntnis zu gesungen: Hört. Dieser Jesus ist ein König, ist der König.

Sie haben es gesungen und haben es gehört. „Friede sei im Himmel und Ehre in der Höhe.“ Sie singen wie die Engel sangen, als Jesus geboren wurde. Doch die „Menschen seines Wohlgefallens“ fehlen. Damals haben eben Engel gesungen, keine Menschen. Hier ist der Friede gestört, das Lob will nicht in aller Fülle des Gesangs gelingen. Und doch wird im Singen aus den vielen Einzelnen mehr und mehr die eine Gemeinde, die bekennt: Jesus ist König. Er bringt himmlischen Frieden. Ihm gehört alle Ehre.

Im Singen lasse ich mich auf einen Atem ein, auf einen Rhythmus. Mein eigenes Schreien nach meinem Willen, mein eigenes Ringen um jeden Atemzug, mit dem ich mein eigenes Leben retten will, bereichern will, bestimmen will, verblasst in der Weite des gesungenen Glaubens, der musizierten Hoffnung: Jesus ist der Friedenskönig!

„Seid doch endlich still.“ Sagen die, die anfangen, sich zu fürchten. Denn ihre Macht kennt kein Atem schöpfen, will nur die Atemlosigkeit derer, über die sie herrschen und eben nur knechten können, weil sie sie nicht zu Atem kommen lassen. Frieden wird nicht sein, noch lange nicht. Also seid doch still. Es sollte lieber alles so bleiben, wie es ist.

Sie brüllen Jesus an, nicht die Menge. Wie kann die auch schweigen? Sie hat doch gerade ihren Atem wieder gefunden. Wer kann Menschen befehlen: Atme nicht! Es wäre so, als könnten Steine schreien.

Da halte ich den Atem an. Da war ein Stein, der schrie. Wir hören ihn bis heute. Es war der Stein, der gegen alles Unrecht und alle Unterdrückung schrie – gegen allen Tod. Der eine Stein, der die Menschen ihren Lebensatem hat wieder finden lassen. Der Stein, von seinem Grab weg gewälzt! Ich lasse meinen Atem wieder los, denn ich will davon singen. Amen


Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, der bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen


Pfarrer Bodo Meier

Predigt über Lk 19, 37-40

Kantate – 02.05.2021



Gebet


Herr, ein neues Lied soll ich dir singen.

Doch es ist doch „immer die alte Leier“, die ich anstimme, deren Kehrvers sich stets dumpf wiederholt: "Und was habe ich davon?"

Ich mag nicht mitsingen, wenn ich nicht die erste Geige spielen kann. Dann greif ich lieber auf Standpauken zurück.

Ich hänge an dem alten Trott wie ein Orgelton an einer verklemmten Taste.

Das neue Lied - war es vielleicht das Lied, das ich vor ein paar Tagen auf einsamer Autofahrt gegen die Windschutzscheibe schmetterte - ganz von Innern heraus?

Herr, du Gott meines Lebens: Du und deine Liebe, das müsste mein Lieblingslied werden, tonangebend sein in den Harmonien und auch Missklängen meines, unsres Lebens.

Herr, dieses Lied: Alles sollen es hören.

Davon will ich euch singen und sagen.

Amen